Experience

Für Kurt Paulus, war bereits seit frühester Kindheit klar, wo seine Berufung liegt.
Aufgewachsen in einem gleichermaßen künstlerischen wie akademischen Umfeld - sein Vater war Kunsthistoriker - entwickelte Kurt Paulus schon früh eine starke Bindung zu Kunst, Architektur und Gestaltung.

Nach dem Besuch der Fachoberschule im Bereich Gestaltung absolviert er zuerst eine Ausbildung als Photograph, bevor er Leitender Assistent, bei Lajos Keresztes, wurde.

Bereits während dieser Ausbildung beginnt Kurt Paulus als freier Photograph für verschiedene namhafte Agenturen und Unternehmen zu arbeiten. Er veröffentlicht Werke und gestaltet Bildsprachen für große Unternehmen. Dabei festigt sich sein Ruf als künstlerisch aufgeschlossener und handwerklich perfektionistischer Photograph.

Auch etabliert sich Kurt Paulus weiter im Bereich der internationalen Werbe-, Image und Kunst-Photographie und ist in einer Vielzahl nationaler und internationaler Ausstellungen vertreten.

1980 wird Kurt Paulus mit dem Bayerischen Staatspreis für Photographie ausgezeichnet.

Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine große Offenheit und Klarheit aus, die den Betrachter die Authentizität und die Ambivalenz der Motive direkt erleben lässt. Seine vielfältigen Publikationen sowie seine Ausstellungen und erfolgreich abgeschlossenen Wettbewerbe machen die Hochwertigkeit der Arbeit von Kurt Paulus deutlich.

 

 

 

 


 

 

"MENSCHEN VERSTEHEN VISUALISIERUNG GESTALTEN"

 Wahrnehmungserwartung der Costumers • Professionals & Patienten • individuell und bewusst optimieren! 

Wirklich verstehen, wie Menschen Marken wahrnehmen. Welche Wünsche und Bedürfnisse bestehen. Welche Ängste und Sorgen. Psychologische Insights, die wirklich weiterhelfen.

"Visualisierung ganz nah dran am Menschen und seinen Gefühlen". (Quelle K&A Brand Research)

Nur für die wenigsten Entscheidungen hat man Zeit. Die allermeisten fallen schnell: Innerhalb von Sekunden treffen wir jeden Tag bis zu 100.000 Entscheidungen. Das Bewusstsein verschlingt 80 Prozent der Energie im Gehirn. Nur 20 Prozent stehen dem Unterbewusstsein zur Verfügung. Für alles, was die Routine übersteigt, muss der Organismus neue Netzwerke anlegen, Botenstoffe und Signalkaskaden in Sekundenschnelle hochfahren und andere Körperfunktionen drosseln.

Versuche haben gezeigt, dass es nicht funktioniert, mit unbewussten Befehlen gezielt bestimmte visuelle Anreize entstehen zu lassen. Was aber wohl klappt, ist, dass man das Gehirn unterschwellig durch eine visuelle Codierung, in eine bestimmte Richtung lenkt.

 

 

Ohne Emotionen geht es nicht!

"Das Besondere an uns Menschen ist, dass wir grundlegende Prozesse zur Regulierung des Lebens nutzen, darunter eben auch Emotionen und Gefühle. Aber wir verbinden sie mit geistigen Prozessen in einer Art, dass wir eine neue Welt um uns herum schaffen" Der Hirnforscher Antonio Damasio hat sich im Interview mit Technology Review über Gefühle als biologischen Forschungsgegenstand geäußert. Der Mensch unterschätze Gefühle noch immer. Antonio Damaso, renommierter Professor für Hirnforschung an der University of Southern California, hat im Interview mit Technology Reviewüber aktuelle Erkenntnisse in den Neurowissenschaften der letzten Jahre gesprochen. Die Wichtigste: Jahrzehntelang hatten Biologen Emotionen und Gefühle als uninteressant abgetan. Damaso zeigte, dass sie jedoch für lebenserhaltende Prozesse fast aller Lebewesen von zentraler Bedeutung sind. "Das Besondere an uns Menschen ist, dass wir grundlegende Prozesse zur Regulierung des Lebens nutzen, darunter eben auch Emotionen und Gefühle. Aber wir verbinden sie mit geistigen Prozessen in einer Art, dass wir eine neue Welt um uns herum schaffen", so der Forscher. Es gebe "gewisse Handlungsprogramme", die offensichtlich in unseren Organen und im Gehirn unablässig installiert sind, damit wir überleben, wachsen, uns fortpflanzen und am Ende sterben könnten. "Es ist die Welt der Regulierung von Lebensfunktionen – Homöostasis genannt -, die mich so interessiert und die einen weites Feld von körperlichen Zuständen umfasst."

Als Beispiel nannte Damaso ein Handlungsprogramm für Durst, "dass einen dazu bringt, nach Wasser zu suchen, wenn man dehydriert ist". Auch existiere ein Handlungsprogramm für Furcht, wenn man bedroht wird. "Wird das Programm gestartet und hat das Gehirn die Möglichkeit, ein Abbild des körperlichen Erlebens zu erstellen, führt dies dazu, dass ein geistiger Zustand auftaucht." Im Aktionsprogramm für Furcht passierten verschiedene Dinge im Körper, die die Person veränderten, "und sie in einer bestimmten Weise verhalten lassen, ob ich will oder nicht".

Für die Zukunft ist Damaso optimistisch, dass es mehr Behandlungsmöglichkeiten für psychische und neurologische Krankheiten geben könnte – insbesondere auch chirurgische. "Insofern wir die neuronalen Prozesse hinter diesen komplexen Funktion verstehen können, gibt es immer auch die Möglichkeit, einzugreifen." Der Mensch greife jetzt schon die ganze Zeit in Hirnfunktionen ein: mit Nahrung, mit Alkohol, mit Medikamenten. "Deshalb sind chirurgische Eingriffe keine große Neuheit an sich. Neu ist, diese Eingriffe so sauber zu platzieren, dass sie zielgerichtet sind." Quelle: Ben Schwan