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Die Visualisierung von Informationen sind die Bilder der Zukunft

 

 

 

Bilder haben schon immer Visionen in Sehnsucht verwandelt und geholfen, aus Utopien Realität zu machen. Vor 50 Jahren waren das technische Utopien. Heute fehlen uns vor allem soziale Utopien. Für ein Zeitalter nach dem Raubbau. Für eine Zukunft nach dem „immer mehr“ und „alles immer“. Diese Zukunft hat noch keine Bilder, weshalb die Gegenwart als alternativlos und die Zukunft als digitale Bequemlichkeitshölle daherkommt, in der Menschen eigentlich überflüssig sind. Deshalb brauchen wir neue Bilder.

 Ouelle: See-Conference 

 

 

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 Natur wird zum Synonym eines gesunden Lebens.

 

Die Gesundheit des Menschen wird zum Maßstab seines ökologischen und ökonomischen Handelns. Natur wird zum Synonym für ein gesundes, gutes menschliches Leben und Umwelt zum zentralen Faktor für sein physisches, psychisches und soziales Wohlergehen. Dabei wird das Verhältnis von Mensch, Natur und Technologie neu ausgehandelt.[1]

 

 

Megatrend Gesundheit  „Die Sehnsucht nach einem gesunden und langen Leben“

Der Trend nach einem langen und gesunden Leben ist schon seit längerem erkennbar, jetzt wird sich dies durch die Corona-Gefahr noch verstärkt. Die perfektionierte Alltagsroutine, unser Verhalten und die durchgeplante Ernährung ermöglichen uns eine große Gesundheit, einen fitten Körper und eine höhere Leistungsfähigkeit. Dank Prothesen und Medikamenten, erreichen wir eine neue Lebensdimensionen. Biomedizinische Korrektur von Genabschnitten kommt in greifbare Nähe. So lassen sich vielleicht Erbkrankheiten, Krebs oder Aids heilen. Ein neues medizinisches Verfahren erlaubt es, Teile des Erbguts zu bearbeiten oder zu löschen. Solche Gentherapien werden die Diskussionen um den Alterungsprozess auf den Kopf stellen.[2]

Gesundheit ist das Synonym für ein gutes Leben. Ein gutes, langes, mobiles und gesundes ist ein zentrales Lebensziel.

Dieser Megatrend beeinflusst tief das Bewusstsein, die Kultur und das Selbstbewusstsein unserer Gesellschaft und prägt sämtliche Lebensbereiche. Gesundheit und Zufriedenheit sind dabei kaum noch voneinander zu trennen. Mit selbständig erworbenem Wissen treten nun Menschen dem Gesundheitssystem auf Augenhöhe gegenüber und stellen neue Erwartungen an Unternehmen und Infrastrukturen: Gesundheitsbewusste Menschen wollen sich in gesundheitsfördernden Lebenswelten bewegen und fordern die als neuen Normalzustand ein.[3]

Der Megatrend Gesundheit durchdringt gesundheitsorientierte Themen und alle Bereiche unseres Alltags. Unser Gesundheitsverständnis beeinflusst heute, was wir essen, wie wir arbeiten, was wir konsumieren, wie wir denken und leben. An Gesundheit richtet sich unser Leben aus. Höhere Lebenserwartung, Selbstoptimierung, immer mehr auf Fitness und Achtsamkeit bedachte Lebensstile – all das eröffnet neue Märkte rund um die Forschung und Entwicklung in der Pharmabranche, der Medizintechnik oder im Sport- und Gesundheitsbereich.

[1] Megatrend Gesundheit – Zukunftsinstitut GmbH https://www.zukunftsinstitut.de/ und überarbeitet von paulus&paulus 

[2] Megatrend Gesundheit – Zukunftsinstitut GmbH https://www.zukunftsinstitut.de/ und überarbeitet von paulus&paulus 

[3] Megatrend Gesundheit – Zukunftsinstitut GmbH https://www.zukunftsinstitut.de/ und überarbeitet von paulus&paulus 

 

 

 

 

"Klar und emotional"

 

Krisen aller Orten und eine Welt im schnellen Wandel,  wirken sich auf die Sprache der Bilder aus.  Schließlich wirken Bilder über Emotionen und die großen Krisen beeinflussen ganz sicher die Emotionen der Menschen - rund um den Globus.  Die Devise "Zurück zum Wesentlichen". Aber was bedeutet das:  

  • Reduzierung auf das entscheidende in der Bildsprache das heißt: Werte zu positionieren, z.B.  ein Foto eines Arztes, der seinen Patienten verständnisvoll zur Seite steht.
  • Die Bildsprache der Fotografie nimmt das vorweg, wonach sich der Betrachter sehnt: Nach Klarheit und Sicherheit inmitten des Chaos. Das spiegelt sich in Bildern wieder in denen der Protagonist sich z.B. inmitten einer chaotischen Situation nicht verunsichert lässt, sondern ist besonnen auf seinen Wertekanon besinnt. 
  • Weisheit, Tradition und Wissen werden zunehmend über die Bildsprache der Fotografie transportiert. Der Trend geht also weg von der Herrlichkeit der immer währenden Jugend als reiner Selbstzweck.

 

"Die Macht der Bilder für Content Marketing!"[1]

Content Marketing ohne Bilder ist undenkbar. Das bestätigt auch die Studie von Buzzsumo und Okdork.com: Wenn ein Content-Marketing-Inhalt über mindestens ein visuelles Element verfügt, wird er doppelt so oft auf Social Media geteilt wie einer ohne grafische Elemente. Erfahrungsgemäß sind vor allem authentische, einzigartige Bilder wirkungsvoll, die Emotionen hervorrufen.

 

Gute Bilder machen den Content einzigartig

Aber nicht die Quantität zählt, sondern ganz besonders die Qualität. Auf Stockfotos zurückgreifen müssen wir Content Marketer am Ende des Tages immer wieder mal. Das ist auch nicht weiter verwerflich. Wir sollten jedoch darauf achten, dass die User sie nicht gleich auf den ersten Blick als 0815-Stockfotos identifizieren. Nichtsdestotrotz sind gute selbstgemachte oder aussagekräftige Bilder von Bloggern natürlich immer schöner und vor allem einzigartiger.

Achte auch darauf, dass die Bilder Deinen Content aufwerten, besser oder zumindest amüsanter machen. Am besten ist es, wenn die Bilder die gleiche Geschichte erzählen wie der Text. Manchmal ist es aber einfach nicht möglich passende Bilder zu finden. Dann kann es effektvoller sein, ein lustiges, amüsantes oder provozierendes Bild zu wählen. Hier muss die Bildunterschrift oder der umliegende Text aber auf das Bild hinführen und einen Bogen zwischen Bild und Text spannen.

 

Bilder sorgen für mehr Engagement

Wenn ein Content-Marketing-Inhalt über mindestens ein visuelles Element verfügt, wird er doppelt so oft auf Social Media geteilt wie einer ohne grafische Elemente, fand die oben erwähnte BuzzSumo-Studie heraus. Weiteren Studien zufolge generieren Content-Marketing-Inhalte mit visuellen Elementen bis zu  94% mehr Views und das Engagement der User steigt um 37%. Warum also auf die Macht der Bilder verzichten?

[1] Quelle: "Nutze die Macht der Bilder für Dein Content Marketing!" https://www.seokratie.de/content/ 

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