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Die Visualisierung von Informationen sind die Bilder der Zukunft

 

 

 

Bilder haben schon immer Visionen in Sehnsucht verwandelt und geholfen, aus Utopien Realität zu machen. Vor 50 Jahren waren das technische Utopien. Heute fehlen uns vor allem soziale Utopien. Für ein Zeitalter nach dem Raubbau. Für eine Zukunft nach dem „immer mehr“ und „alles immer“. Diese Zukunft hat noch keine Bilder, weshalb die Gegenwart als alternativlos und die Zukunft als digitale Bequemlichkeitshölle daherkommt, in der Menschen eigentlich überflüssig sind. Deshalb brauchen wir neue Bilder.

 Ouelle: See-Conference 

 

 

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Die Health Style: zwischen Entspannung und Optimierungswahn

 

Wie wandelt sich das Gesundheitsverständnis der Menschen? Was sind die heutigen Bedürfnisse und Wünsche der Gesundheitskonsumenten? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, hat die Health-Expertin Corinna Mühlhausen eine repräsentative Umfrage zum Gesundheitsverhalten in Deutschland erstellt, deren Ergebnisse im Health Report 2020 veröffentlicht wurden.[1]

Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/

 

Für die repräsentative Umfrage wurden vom Marktforschungsunternehmen Dynata 3.014 Personen im Alter von 16 bis 90 Jahren über ein Online-Panel befragt. Die Quotierung der Altersgruppen lautete wie folgt: 16 bis 24 Jahre: 12%, 25 bis 34 Jahre: 14%, 35 bis 44 Jahre: 17%, 45 bis 54 Jahre: 18%, 55 bis 64 Jahre: 16% und 65+: 23%. Die Befragung fand im Zeitraum vom 29. April bis zum 13. Mai 2019 statt.[2] 

Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/

 

 

 

 

 

 

Gesundheit bedeutet für viele Menschen inzwischen, sich wohl und fit zu fühlen. Nur noch die Hälfte aller Befragten verbinden mit Gesundheit die Abwesenheit von Krankheit. Hingegen verstehen drei Viertel unter Gesundheit das persönliche Wohlbefinden, 59 Prozent die Balance von Körper, Geist und Seele und mehr als die Hälfte die persönliche Fitness und Leistungsfähigkeit. Interessant ist, dass die Weisheit mit dem Alter kommt: Vor allem ältere Menschen haben erkannt, dass Gesundheit weitaus mehr ist, als nicht krank zu sein.[3] Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/

 

 

Die Selbstoptimierung ist mehr als Health 

 

Selbstoptimierung bedeutet weit mehr als Health Tracking. Nur 7 Prozent der Befragten zeichnen ihre Vitaldaten auf, um sich selbst und ihr Leben zu optimieren. Hingegen schwören mehr als die Hälfte auf folgenden Dreiklang: Entspannung und Ruhe, ausreichend Schlaf und gute Ernährung. Mehr braucht es nicht für ein optimales Leben und ein ausgeglichenes Selbst. Zugleich zeigen diese Ergebnisse, woran es häufig in unserem Alltag mangelt. Nicht ohne Grund sind Schlaf, Ernährung und Achtsamkeit die Sehnsuchtsmärkte unserer Zeit.[4]  Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/

 

Die weiteren Ergebnisse der Umfrage werden exklusiv im Health Report 2020 veröffentlicht. Darin benennt und erklärt die Autorin Corinna Mühlhausen die wichtigsten Trends der Gesundheitsmärkte und zeigt, welche Prinzipien und Modelle künftig im Gesundheitssektor Erfolg haben werden.[5]  Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/ 

 

Natur wird zum Synonym eines gesunden Lebens.

 

Die Gesundheit des Menschen wird zum Maßstab seines ökologischen und ökonomischen Handelns. Natur wird zum Synonym für ein gesundes, gutes menschliches Leben und Umwelt zum zentralen Faktor für sein physisches, psychisches und soziales Wohlergehen. Dabei wird das Verhältnis von Mensch, Natur und Technologie neu ausgehandelt.[6] Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/

 

 

Megatrend Gesundheit „Die Sehnsucht nach einem gesunden und langem Leben“

 

Der Trend nach einem langen und gesunden Leben ist schon seit längerem erkennbar, jetzt wird sich dies durch die Corona-Gefahr noch verstärkt. Die perfektionierte Alltagsroutine, unser Verhalten und die durchgeplante Ernährung ermöglichen uns eine große Gesundheit, einen fitten Körper und eine höhere Leistungsfähigkeit. Dank Prothesen und Medikamenten, erreichen wir eine neue Lebensdimensionen. Biomedizinische Korrektur von Genabschnitten kommt in greifbare Nähe. So lassen sich vielleicht Erbkrankheiten, Krebs oder Aids heilen. Ein neues medizinisches Verfahren erlaubt es, Teile des Erbguts zu bearbeiten oder zu löschen. Solche Gentherapien werden die Diskussionen um den Alterungsprozess auf den Kopf stellen.[7]  Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/

Gesundheit ist das Synonym für ein gutes Leben. Ein gutes, langes, mobiles und gesundes ist ein zentrales Lebensziel.

Dieser Megatrend beeinflusst tief das Bewusstsein, die Kultur und das Selbstbewusstsein unserer Gesellschaft und prägt sämtliche Lebensbereiche. Gesundheit und Zufriedenheit sind dabei kaum noch voneinander zu trennen. Mit selbständig erworbenem Wissen treten nun Menschen dem Gesundheitssystem auf Augenhöhe gegenüber und stellen neue Erwartungen an Unternehmen und Infrastrukturen: Gesundheitsbewusste Menschen wollen sich in gesundheitsfördernden Lebenswelten bewegen und fordern die als neuen Normalzustand ein.[8]  Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/ 

Der Megatrend Gesundheit durchdringt gesundheitsorientierte Themen und alle Bereiche unseres Alltags. Unser Gesundheitsverständnis beeinflusst heute, was wir essen, wie wir arbeiten, was wir konsumieren, wie wir denken und leben. An Gesundheit richtet sich unser Leben aus. Höhere Lebenserwartung, Selbstoptimierung, immer mehr auf Fitness und Achtsamkeit bedachte Lebensstile – all das eröffnet neue Märkte rund um die Forschung und Entwicklung in der Pharmabranche, der Medizintechnik oder im Sport- und GesundheitsbereichQuelle: https://www.zukunftsinstitut.de/ 

[[1] + [2] + [3] +[4] + [5] + [6] + [7] + [8]  Megatrend Gesundheit – Zukunftsinstitut GmbH https://www.zukunftsinstitut.de/  und überarbeitet von paulus&paulus 

 

 

"Klar und emotional"

 

Krisen aller Orten und eine Welt im schnellen Wandel,  wirken sich auf die Sprache der Bilder aus.  Schließlich wirken Bilder über Emotionen und die großen Krisen beeinflussen ganz sicher die Emotionen der Menschen - rund um den Globus.  Die Devise "Zurück zum Wesentlichen". Aber was bedeutet das:  

  • Reduzierung auf das entscheidende in der Bildsprache das heißt: Werte zu positionieren, z.B.  ein Foto eines Arztes, der seinen Patienten verständnisvoll zur Seite steht.
  • Die Bildsprache der Fotografie nimmt das vorweg, wonach sich der Betrachter sehnt: Nach Klarheit und Sicherheit inmitten des Chaos. Das spiegelt sich in Bildern wieder in denen der Protagonist sich z.B. inmitten einer chaotischen Situation nicht verunsichert lässt, sondern ist besonnen auf seinen Wertekanon besinnt. 
  • Weisheit, Tradition und Wissen werden zunehmend über die Bildsprache der Fotografie transportiert. Der Trend geht also weg von der Herrlichkeit der immer währenden Jugend als reiner Selbstzweck.

 

"Die Macht der Bilder für Content Marketing!"[1]

Content Marketing ohne Bilder ist undenkbar. Das bestätigt auch die Studie von Buzzsumo und Okdork.com: Wenn ein Content-Marketing-Inhalt über mindestens ein visuelles Element verfügt, wird er doppelt so oft auf Social Media geteilt wie einer ohne grafische Elemente. Erfahrungsgemäß sind vor allem authentische, einzigartige Bilder wirkungsvoll, die Emotionen hervorrufen.

 

Gute Bilder machen den Content einzigartig 

 

Aber nicht die Quantität zählt, sondern ganz besonders die Qualität. Auf Stockfotos zurückgreifen müssen wir Content Marketer am Ende des Tages immer wieder mal. Das ist auch nicht weiter verwerflich. Wir sollten jedoch darauf achten, dass die User sie nicht gleich auf den ersten Blick als 0815-Stockfotos identifizieren. Nichtsdestotrotz sind gute selbstgemachte oder aussagekräftige Bilder von Bloggern natürlich immer schöner und vor allem einzigartiger.

Achte auch darauf, dass die Bilder Deinen Content aufwerten, besser oder zumindest amüsanter machen. Am besten ist es, wenn die Bilder die gleiche Geschichte erzählen wie der Text. Manchmal ist es aber einfach nicht möglich passende Bilder zu finden. Dann kann es effektvoller sein, ein lustiges, amüsantes oder provozierendes Bild zu wählen. Hier muss die Bildunterschrift oder der umliegende Text aber auf das Bild hinführen und einen Bogen zwischen Bild und Text spannen.

 

 

Bilder sorgen sorgen für mehr Engagement 

 

Wenn ein Content-Marketing-Inhalt über mindestens ein visuelles Element verfügt, wird er doppelt so oft auf Social Media geteilt wie einer ohne grafische Elemente, fand die oben erwähnte BuzzSumo-Studie heraus. Weiteren Studien zufolge generieren Content-Marketing-Inhalte mit visuellen Elementen bis zu  94% mehr Views und das Engagement der User steigt um 37%. Warum also auf die Macht der Bilder verzichten?

[1] Quelle: "Nutze die Macht der Bilder für Dein Content Marketing!" https://www.seokratie.de/content/ 

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